GARTENTHERAPIE

Gärtnern und Naturerfahrungen für Wohlbefinden und Lebensqualität

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GARTENTHERAPIE – WAS IST DAS?

In der Gartentherapie werden Aktivitäten mit Pflanzen genutzt, um therapeutische Ziele zu erreichen. Gärten und Natur bieten Orte für Kreativität, Sinnesanregungen, körperliche Betätigung, Biographiearbeit, soziales Miteinander und Kommunikation. 

 

Gartentherapie erreicht Menschen über die Sinne: herrliche Kräuter riechen, hören, wie der Regen auf Blätter prasselt, das intensive Blau eines Rittersporns sehen, eine saftige Kirsche schmecken, die glatte Schale einer Kastanie ertasten. Viele Menschen empfinden eine tief verwurzelte Verbindung mit der Natur. Gartentherapie gibt diesem Grundbedürfnis einen Raum.

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WIE WIRKT GARTENTHERAPIE?

Gartentherapie ist eine unterstützende, ganzheitliche Heilmethode, die auf das körperliche, psychische und

soziale Wohlbefinden zielt. Durch die große Bandbreite der Möglichkeiten, mit Pflanzen umzugehen, lassen sich ganz individuelle Therapieziele verfolgen, wie z.B.:

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  • Schulung der Motorik, der Koordination und Beweglichkeit

  • Motivation zu Bewegung durch sinnstiftende Tätigkeiten und Sinnesanregungen

  • Förderung eines normalen Tagesrhythmus,
    Verbesserung der Schlafqualität

  • Stress-Reduktion

  • Verbesserung der zeitlichen, räumlichen und situativen Orientierung

  • Steigerung von Selbstachtung und Selbstvertrauen durch Wahrnehmung der eigenen Wirksamkeit

  • Anerkennung und Wertschätzung erfahren

  • Soziale Integration durch Kontakt und Kommunikation ermöglichen

  • Entfaltung von Kreativität und Gedächtnistraining